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Kostentransparenz bei Vinted
soll sich verbessern
Der litauische Secondhand-Onlinehändler
Vinted
will besser über versteckte
Kosten bei
der Bestellung informieren.
Das Unternehmen reagiere damit auf
Vorwürfe der
zuständigen Behörden,
teilte die EU-Kommission mit.
Das Unternehmen werde künftig schon im
ersten Buchungsschritt den Gesamtpreis
inklusive der Zusatzgebühren anzeigen.
Das gilt etwa für eine "Käuferschutz-
gebühr", die Vinted auf jeden Einkauf
anrechnet. Das Unternehmen habe sich
auch verpflichtet, irreführende Werbung
zu streichen, die den Eindruck erwecke,
die Bestellung sei kostenlos.
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