Audi-Chef rechtfertigt US-Auftritt
Audi-Chef Döllner hat sich für seinen
Auftritt gemeinsam mit US-Präsident
Trump gerechtfertigt. Man habe im In-
teresse des Unternehmens gehandelt, so
Döllner. Er räumte aber ein, dass der
Auftritt "Fragen und auch Unverständ-
Trump hatte bei einer Wahlkampfveran-
staltung im US-Bundesstaat Georgia den
Bau eines Audi-Werks angekündigt.
Döllner stand mit Trump auf der Bühne.
Der Auftritt stieß international auf
Kritik, der Rücktritt Döllners wurde
gefordert. Döllner sieht ein, "dass der
Rahmen der Ankündigung als politisches
Signal wahrgenommen wurde".