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WIRTSCHAFT
Aktionäre klagen Uber-Management
Eine Gruppe von Aktionären hat die
Führung des Fahrdienstvermittlers Uber
verklagt. Die Aktionäre werfen den Vor-
ständen und Beiratsmitgliedern Regel-
verstöße beim Umgang mit Beschwerden
über sexuelle Belästigung vor.
Die Geschäftsführung habe dem Unter-
nehmen Kompromisse bei der Einhaltung
von Vorschriften ermöglicht, was zu
Tausenden Klagen wegen sexueller Über-
griffe und Belästigungen geführt habe.
Interne und externe Warnungen seien
wiederholt ignoriert worden, heißt es
von der Aktionärsgruppe. Uber hat sich
zu den Vorwürfen bislang nicht
geäußert.
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