ORF 2, Seite 153 punkt 1, zum Inhalt springen.
Wirtschaft Nachrichten
Nachrichten
WIRTSCHAFT
IWF: Energiepreise bleiben hoch
Die hohen Energiepreise infolge des
Iran-Kriegs werden laut dem Internatio-
nalen Währungsfonds (IWF) noch einige
Zeit bestehen bleiben. "Der Preisdruck
könnte sich weiter verstärken, da die
Nachfrage mit dem Beginn der kalten
Jahreszeit auf der Nordhalbkugel steigt
und die Länder ihre Reserven wieder
auffüllen", warnt IWF-Chefin Georgiewa
vor der Jahrestagung des IWF und der
Weltbank in Singapur.
Auch der Boom rund um Künstliche
Intelligenz, Zölle, Verteidigungsaus-
gaben und eine hohe Staatsverschuldung
könnten zusätzlich die Teuerungsrate
anheizen, warnt der IWF weiter.
Diese Seite verwendet nur für den Betrieb notwendige Cookies. Nähere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.