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WIRTSCHAFT
US-Regierung kritisiert Ford
Die US-Regierung hat die Geschäfts-
partnerschaften des Autobauers Ford mit
chinesischen Unternehmen scharf
kritisiert.
US-Verkehrsminister Sean Duffy äußerte
in einem Brief an Ford-Chef Jim Farley
schwere Bedenken hinsichtlich der
nationalen Sicherheit. Fords Beziehun-
gen zu dem chinesischen Batterieher-
steller CATL sowie den Autokonzernen
Geely und BYD gäben Anlass zu großer
Sorge, hieß es.
Ford nahm zu den Äußerungen zunächst
nicht Stellung. Die Aktie verlor
mehr als vier Prozent.
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