China weist US-Vorwürfe zurück
China hat die Aufnahme 43 weiterer
heimischer Unternehmen auf eine US-
Sanktionsliste wegen des Vorwurfs
der Zwangsarbeit als ungerechtfertigt
zurückgewiesen. Es handle sich um
einen klaren Akt wirtschaftlichen
Zwangs, der die legitimen Rechte der
Unternehmen verletze und die Stabili-
tät der globalen Lieferketten störe,
so das Handelsministerium in Peking.
Man lehne Zwangsarbeit ab, hieß es in
der Erklärung des Ministeriums.
Die Regierung in Peking forderte die
USA auf, den unfairen Druck auf chine-
sische Unternehmen zu beenden - man
werde die Rechte der Firmen schützen.