IWF-Chefin: Weltwirtschaft robust
Die Weltwirtschaft wird nach Einschät-
zung von IWF-Chefin Georgiewa trotz
Handelsschocks weiterhin "ziemlich
stark" wachsen. Die neuesten Wirt-
schaftsprognosen, die in der kommenden
Woche veröffentlicht werden, würden die
anhaltende Widerstandsfähigkeit zeigen,
sagte Georgiewa gegenüber Reuters.
Im Oktober hatte der IWF seine globale
Wachstumsprognose für 2026 leicht auf
3,2 Prozent angehoben. Die Aktualisie-
rung des Weltwirtschaftsberichts wird
für kommenden Montag erwartet. Ob der
IWF wie bereits die Weltbank seine Pro-
gnosen erneut leicht nach oben korri-
giert, wollte Georgiewa nicht sagen.