Tote bei Überschwemmungen in Angola
Bei Überschwemmungen in Angola sind
mindestens 15 Menschen getötet worden.
Mehr als 4.000 Häuser seien überflutet
worden, teilten Rettungskräfte mit.
Mehrere Stunden andauernde Regenfälle
hatten plötzlich anschwellende Fluten
ausgelöst, die Straßen überfluteten
und die Infrastruktur in der Hauptstadt
Luanda und in Benguela beschädigt.
Im benachbarten Namibia stieg im
Nordosten des Landes der Pegel des
Sambesi stark an. Tausende Menschen
waren gezwungen, ihre Häuser zu
verlassen. Nach Angaben der Behörden
erreichte der Wasserstand etwa 6,8
Meter, üblich sind im Schnitt 4 Meter.