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CHRONIK
Heftiger Wintereinbruch in den USA
Bei einem heftigen Wintereinbruch mit
eisigen Temperaturen sind in den USA
bisher mindestens 23 Menschen ums Leben
gekommen. Die Todesursachen umfassten
Unterkühlung sowie Unfälle im Zusammen-
hang mit Verkehr, Schlittenfahren und
Schneepflügen, wie Behörden und Medien
mitteilten. Die starken Schneefälle
führten zudem zu Stromausfällen, insbe-
sondere im Süden der USA. In mindestens
20 US-Staaten und der US-Hauptstadt
Washington gilt weiter der Notstand.
Im US-Staat Tennessee waren fast
200.000 Haushalte von Stromausfällen
betroffen, in Mississippi mehr als
147.000 Haushalte.
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