Patagonien erlebt schwere Umweltkrise
In der bei Touristen beliebten Region
Patagonien im Süden Argentiniens toben
schwere Waldbrände. Es handle sich um
eine der schwersten Umweltkrisen, die
die Provinz Chubut je erlebt habe, so
Gouverneur Torres gegenüber Medien.
"Jedes Jahr gibt es Brände, ob verse-
hentlich oder vorsätzlich, aber jetzt
wächst jeder Brandherd exponentiell und
ist nur sehr schwer zu kontrollieren",
so Torres. Zudem erlebe die Region
derzeit "die größte Dürre seit 1965".
An die 12.000 Hektar seien von den
Flammen zerstört worden und damit mehr
als doppelt so viel wie am Vortag