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Ungarn reformiert LGBTQ-Gesetz
Das ungarische Parlament hat einer
Reform des umstrittenen LGBTQ-Gesetzes
zugestimmt. Mit Zwei-Drittel-Mehrheit
der Regierungspartei von Premier Magyar
wurde das unter der Vorgängerregierung
Orban erlassene Gesetz deutlich
entschärft.
Das LGBTQ-Verbot für Unter-18-Jährige
wird gekippt. Stattdessen gilt künftig
ein allgemeines Verbot von Inhalten,
die die körperliche, geistige und
moralische Entwicklung von Kindern
gefährden könnten. Das zielt vor allem
auf Online-Plattformen ab. Bücher mit
LGBTQ-Inhalten müssen im Handel künftig
nicht mehr in Folie verschweißt werden.
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