Explosivwaffen töten 22.
Zivilisten
2025 wurden mindestens 22.
Zivilis-
ten durch Explosivwaffen getötet. Vor
allem in der Ukraine, dem Jemen und
Syrien stieg die Zahl der Opfer. Zu
diesem Ergebnis kommt die humanitäre
Hilfsorganisation "Handicap Internatio-
nal. Ihr Bericht verzeichnet zivile
Opfer und Schäden in 65 Ländern.
Luftgestützte Waffen wie Drohnen waren
demnach für 67 % aller Schäden verant-
wortlich. "Allein in der Ukraine stieg
der Einsatz von Drohnen bei Angriffen
auf Bildungseinrichtungen um
%, und
die Zahl der Drohnenangriffe auf Hilfs-
lager im Gazastreifen stieg im Jahres-
vergleich von 64 auf
Vorfälle."