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Irans Präsident gibt Fehler zu
Irans Präsident Peseschkian gibt nach
den Massenprotesten im Land Fehler zu:
"Die Unruhen und Instabilität im Land
erfordern einen realistischeren An-
satz", sagte er laut staatlicher Nach-
richtenagentur Irna. Die Regierung
solle auch interne Schwächen und Mängel
anerkennen und nicht ausschließlich das
Ausland für die Unruhen verantwortlich
machen.
Peseschkian forderte außerdem einen
Dialog mit der Justizbehörde, um einen
Prozess für die Freilassung einiger der
inhaftierten Demonstrierenden einzulei-
ten. Der als moderat geltende Politiker
vollzieht damit einen Kurswechsel.
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