Auch das Einbringen einer passenden
persönlichen Erfahrung, etwa im
Zusammenhang mit der Erkrankung einer
nahestehenden Person, führte zu
signifikant höheren Bewertungen von
Vertrauen und Professionalität.
Ein zentraler Befund der Studie ist,
dass solche emotionalen Äußerungen die
Wahrnehmung der Professionalität nie
verschlechterten. Dies widerlege die
verbreitete Befürchtung, dass der
Ausdruck von Emotionen ein Risiko für
die eigene Professionalität sei, wird
der Erstautor Robert Staeck zitiert.