OMV-Produktion im 1. Quartal gesunken
Der österreichische Öl-, Gas- und
Chemiekonzern OMV hat im ersten Quartal
2026 die Auswirkungen des Iran-Krieges
zu spüren bekommen. Die
durchschnitt-
liche Fördermenge
sank im Vergleich zum
Vorquartal von 300.000 auf 288.000
Barrel Öläquivalent pro Tag (boe/d).
Zudem rechnet der Konzern laut dem am
Donnerstag veröffentlichten Trading
Update wegen unterbrochener Rohölströme
mit einmaligen Absicherungsverlusten
Im Fördergeschäft (Energy) dämpften der
Iran-Krieg sowie ungünstige Lieferzeit-
pläne die Produktionsmengen. Die Erd-
gasförderung blieb stabil.