Rasperia klagt erneut Strabag
Der russische
Strabag-Aktionär Rasperia
Trading Limited, dessen Aktionärsrechte
sanktionsbedingt eingefroren sind, hat
Anfang Mai in Kaliningrad eine weitere
Zivilklage gegen die Strabag und de-
ren Umfeld eingebracht. Rasperia will
dieses Mal aber kein Geld von der rus-
sischen RBI-Tochter, sondern scheint es
auf Besitz der Haselsteiner Familien-
Privatstiftung in Russland abgesehen zu
In seiner am 5. Mai beim Handelsgericht
von Kaliningrad eingebrachten Klage
fordert
Rasperia laut russischem Ge-
richtsregister eine Summe von etwa
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