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WIRTSCHAFT
Weltbank warnt vor Rohstoff-Schock
Der Krieg im Nahen Osten treibt die
Energiepreise nach einer Prognose der
Weltbank heuer um 24 Prozent in die
Höhe. Damit erreichen sie den höchsten
Stand seit dem russischen Einmarsch in
die Ukraine im Jahr 2022, heißt es im
Rohstoff-Ausblick der Weltbank.
"Der Krieg trifft die Weltwirtschaft
in mehreren Wellen: zuerst durch hö-
here Energiepreise, dann durch höhere
Lebensmittelpreise und schließlich
durch höhere Inflation", so Weltbank-
Ökonom Gill. Laut Bericht sollen die
Düngemittelpreise um 31 Prozent stei-
gen. Auch die Preise Metalle und Edel-
metalle dürfte Rekordhöhen erreichen.
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