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WIRTSCHAFT
Airbus: Engpass bei Triebwerken
Der europäische Flugzeugbauer Airbus
muss das Produktionsziel für seinen
Verkaufsschlager A
erneut verschie-
ben. Der französisch-deutsche Konzern
macht den US-Zulieferer Pratt&Whitney
dafür verantwortlich, der bei der Pro-
duktion von Triebwerken mit der Münch-
ner MTU Aero Engines zusammenarbeitet.
Die Unfähigkeit von Pratt&Whitney, die
Zahl der von Airbus bestellten Trieb-
werke zuzusagen, habe negative Auswir-
kungen auf die Prognose für dieses
Jahr, heißt es. Airbus werde deshalb
bis Ende 2027 nur etwa 70 A
-Flug-
zeuge pro Monat bringen. Ursprünglich
waren 75 Flieger vorgesehen.
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