Tote durch Erdrutsch im Kongo
Im Osten der Demokratischen Republik
Kongo hat eine Schlammlawine in einer
Coltan-Mine mehr als
Menschen
begraben. Der Erdrutsch sei in den
frühen Morgenstunden in der Stadt
Masisi in der Provinz Nord-Kivu durch
heftige Regenfälle ausgelöst worden,
heißt es von der Polizei. Rettungs-
kräfte suchten weiter nach Toten und
Bereits am Dienstag war es, ebenfalls
in Masisi, zu einem ähnlichen Vorfall
in einem anderen Steinbruch gekommen.
Dort waren zahlreichen Medienberichten
zufolge bis zu
Menschen durch einen
Erdrutsch getötet worden.