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CHRONIK
Promi-Fakes: Viele Österreicher Opfer
Wie die Behörden heute bekannt gaben,
wurden die Opfer - auch rund
Öster-
reicher - mit falschen "Promi-Infos"
zu Investitionen in Kryptowährungen
gebracht. Betrugsopfer gab es auch in
Deutschland, Italien, Griechenland,
Spanien, Großbritannien und Kanada. Die
Ermittlungen gingen von Österreich aus.
Beim Zugriff im Bürogebäude in Tirana
befanden sich dort rund 80 Personen,
die gerade dabei waren, ihre Opfer zu
Zahlungen zu überreden. Einigen gelang
durch versteckte Türen die Flucht.
Ermittelt wird wegen gewerbsmäßigen
schweren Betruges und Mitgliedschaft
in einer kriminellen Vereinigung.
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