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Suu Kyi von Haft in Hausarrest verlegt
In Myanmar ist die mehrfach verurteilte
Friedensnobelpreisträgerin Aung San
Suu Kyi staatlichen Medien zufolge vom
Gefängnis in einen Hausarrest verlegt
worden. Zuletzt war die Strafe der
80-Jährigen im Rahmen einer Amnestie
bereits um 1/6 verkürzt worden. Die
frühere De-facto-Regierungschefin war
2021 zu 27 Jahren Haft wegen mehrerer
Vorwürfe verurteilt worden, die ihre
Anhänger politisch motiviert nennen.
Die Vorwürfe gegen Suu Kyi reichen von
Anstiftung zum Aufruhr, über Korruption
und Wahlbetrug bis hin zu Verrat von
Staatsgeheimnissen. Suu Kyi hat alles
zurückgewiesen.
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