Paris-Schüsse waren rassistisch
Bei der Schussattacke bei Paris vergan-
genen Freitag mit einem Toten und 7
Verletzten hatte es der Tatverdächtige
laut Ermittlern gezielt auf Muslime und
Afrikaner abgesehen. Der 39-Jährige
habe eingeräumt, vorsätzlich gehandelt
zu haben, hieß es von der Anti-Terror-
Den Anschlagsort habe er ausgewählt,
weil die Stadt nach seinen Worten "eine
Hochburg der Islamisten" sei. Der Täter
empfinde keine Reue, auch nicht über
den Tod eines 11-Jährigen. Der 39-
Jährige hatte aus einem Auto heraus mit
einer automatischen Waffe geschossen.
In seinem Blut fand man Drogenspuren.