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Papst fordert in Kamerun Aussöhnung
Papst Leo XIV. hat auf der 2.Station
seiner Afrika-Reise in Kamerun zu
Frieden und Aussöhnung aufgerufen. In
dem zentralafrikanischen Land hätten
Konflikte bereits "tiefes Leid" verur-
sacht, sagte das Oberhaupt der katholi-
schen Kirche in der Hauptstadt Jaunde.
Ausdrücklich mahnte Leo auch die
Regierung von Präsident Paul Biya, sich
um Frieden zu bemühen. Wörtlich sagte
er: "Frieden liegt in der Verantwortung
aller, angefangen bei den staatlichen
Behörden." Leo traf zuvor Biya, der in
Kamerun als einer der dienstältesten
Staatschefs der Welt seit über vier
Jahrzehnten an der Macht ist.
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