Siedlergewalt: UN-Kritik an Israel
Die israelischen Siedleraktivitäten im
besetzten Westjordanland sind laut
einem Bericht des UN-Menschenrechts-
büros deutlich ausgeweitet worden.
Die Maßnahmen würden auf koordinierte
Aktionen und eine israelische Politik
mit Massenvertreibungen hindeuten, "was
Befürchtungen einer ethnischen Säube-
rung aufkommen lässt", hieß es.
Das Büro dokumentierte zwischen Oktober
2024 und Oktober 2025 1.
Fälle von
Siedlergewalt, nach 1.
Fällen im
Jahr davor. Die palästinensischen Be-
wohner würden ständig schikaniert und
eingeschüchtert und ihre Häuser und
Felder zerstört, teilte die UNO mit.