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Chamenei schwört Rache für Kriegsopfer
In seiner ersten öffentlichen
Stellungnahme hat Irans Oberster Führer
Chamenei Rache für die iranischen
Kriegsopfer angekündigt. Die Straße von
Hormus bleibe "als Druckmittel" weiter
gesperrt. Außerdem forderte er die USA
auf, alle US-Basen in der Region zu
schließen, hieß es in der Erklärung.
Der iranische Präsident Peseschkian
hatte zuvor Bedingungen für ein
mögliches Kriegsende formuliert. Der
einzige Weg zu einem Stopp der Kämpfe
seien "feste internationale Garantien"
für ein dauerhaftes Ende aller
Angriffe, schrieb er auf X. Außerdem
forderte er Reparationszahlungen.
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