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Libanon spricht von "Kriegsverbrechen"
Die am Freitag verkündete Waffenruhe
zwischen Israel und dem Libanon hält
nur bedingt. Nach Angaben aus Beirut
wurden seither zahlreiche Menschen
bei israelischen Angriffen getötet und
mehr als
Häuser und Wohnungen
zerstört. Auch eine Journalistin sei
gestern bei einem Angriff ums Leben
gekommen.
Regierungschef Salam warf Israel die
Behinderung der Rettungsarbeiten vor
und sprach von “Kriegsverbrechen“.
Israel wies den Vorwurf zurück, Helfer
am Einsatz gehindert zu haben. Zum Tod
der Reporterin liegt bisher keine
Stellungnahme von Israels Armee vor.
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