Signal-Attacken: Spionage vermutet
Die deutsche Regierung vermutet
Spionage hinter den seit Wochen
andauernden Phishing-Attacken über den
Messenger-Dienst Signal. Betroffen
sind Politiker, Militärangehörige und
Journalisten. Als mutmaßlicher
Drahtzieher wird der Kreml angenommen.
Die Sicherheitsbehörden hätten die
Betroffenen der Phishing-Attacke
inzwischen informiert, der Datenabfluss
von den betroffenen Geräten sei ge-
stoppt worden, hieß es aus Regierungs-
kreisen. Russland wird seit Jahren eine
immer heftigere hybride Kriegsführung
gegen westliche Staaten vorgeworfen.
Die russische Regierung dementiert das.