ORF 1, Seite 115 punkt 1, zum Inhalt springen.
Politik Österreich + EU
Österreich/EU
POLITIK
Neue Hürden für politische Werbung
Seit Mitte Oktober gelten in der EU
neue Transparenzregeln für politische
Werbung. Als Reaktion darauf haben
Plattformen wie Google und Meta Werbe-
verbote für Parteien erlassen, wodurch
diese gezwungen sind, alternative Wege
zu finden. Dadurch wird es etwa für
die SPÖ schwieriger, über Kanäle wie
YouTube viele Menschen zu erreichen.
Die Grünen setzen stattdessen verstärkt
auf direkte Kommunikationswege wie
Newsletter und WhatsApp. Die FPÖ
wiederum schaltet ihre Werbung auf
rechtsextremen Onlineportalen und gibt
für aktuelle Inserate auf diesen Seiten
knapp 60.000 Euro aus.
Diese Seite verwendet nur für den Betrieb notwendige Cookies. Nähere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.