Wenige Landeschefs für Präsidium
Der burgenländische Landeshauptmann
Doskozil verzichtet - genauso wie die
SPÖ-Landesvorsitzenden Ludwig (Wien),
Lercher (Stmk), Hergovich (NÖ) und der
designierte Salzburger SPÖ-Chef Eder -
auf einen Platz in Parteipräsidium und
-vorstand, die heute auch beim SPÖ-
Bundesparteitag gewählt werden.
Von den 9 Landesparteichefs kandidieren
also nur noch Fellner (Kärnten), Wink-
ler (Oberösterreich), Leiter (Vbg) und
Wohlgemuth (Tirol) für die Gremien. Im
Leitantrag finden sich etwa Rufe nach
Vermögenssteuer, gemeinsamer Schule und
Kindergrundsicherung sowie ein Nein zur
Erhöhung des Pensionsantrittsalters.