Uniko warnt vor Personalabbau
Das Uni-Budget will die Regierung am
kommenden Wochenende fixieren. Aus
Sicht der 22 in der uniko vertretenen
Unis bräuchte es 18 Mrd Euro für die
Leistungsvereinbarungen 2028-2030,
allein um die Inflation abzugelten.
Die uniko-Präsidentin Brigitte Hütter
warnt vor den "dramatischen Folgen".
Die Unis hätten bei Sachkosten, wie
Miete und Strom, kaum Spielraum. Sollte
das Budget stagnieren, müssten die Unis
ein Zehntel ihres Personals einsparen.
Das bedeute schlechtere Betreuung der
Studierenden, geringere Wettbewerbsfä-
higkeit in der Forschung, weniger Fach-
kräfte für die Wirtschaft, so Hütter.