Meinl-Reisinger: "Verschnaufpause"
Außenministerin
Meinl-Reisinger
(NEOS),
bezeichnete die Waffenruhe im Nahen
Osten als "Verschnaufpause", die man
nutzen müsse, "um der Diplomatie zum
Durchbruch zu verhelfen". Sie habe die
Hoffnung, dass sich die EU nun stärker
in die Gespräche einbringen könne. Die
Straße von Hormus dürfe jedenfalls
nicht weiter unter Kontrolle des Iran
stehen, sagte sie im Ö1-Morgenjournal.
Kanzler
Stocker
(ÖVP) sieht in der
Einigung einen "wichtigen Schritt zur
Deeskalation in einer extrem angespann-
ten Lage". Ausdrücklich dankte er dem
pakistanischen Premier Sharif für die
erfolgreichen Vermittlungsbemühungen.