Gift in Babykost: Erpressung?
Im Fall um vergiftete Babynahrungs-
gläschen von Hipp verdichten sich die
Hinweise auf einen möglichen Erpres-
sungsversuch. Ende März soll bei dem
Unternehmen eine E-Mail eingegangen
sein, in der 2 Mio Euro gefordert
wurden. Das berichtet "Die Presse".
Andernfalls wurde damit gedroht, ver-
giftete Gläser in Tschechien, der
Slowakei und in Eisenstadt zu platz-
ieren. Entdeckt wurde die Nachricht
bei Hipp allerdings erst Mitte April.
Eine offizielle Bestätigung gibt es
bisher nicht.
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