Niedrigwasser schränkt Schifffahrt ein
Aktuell sind aufgrund ausbleibender
Niederschläge und hoher Temperaturen
die Pegelstände auf der Donau niedrig,
das schränkt die Schifffahrt ein. Es
gibt aber deshalb keine behördliche
Sperre, heißt es vom staatlichen
Wasserstraßenbetreiber viadonau.
Auswirkungen zeigen sich dennoch bei
der Güter- wie auch bei der Passagier-
schifffahrt. Durch das Niedrigwasser
können die Schiffe nicht voll mit
Gütern beladen werden oder Reedereien
müssen den Betrieb sogar einstellen.
Passagierschiffe haben einen geringeren
Tiefgang und können daher länger als
die Güterschiffe die Flüsse befahren.