Tragischer Zufall, Ursache unklar
Verkehrsminister Puente sprach von
einem "sehr seltsamen" Unglück und
verwies darauf, dass die betroffene
Bahnstrecke erst kürzlich saniert
worden und der zuerst entgleiste Zug
"praktisch neu" gewesen sei.
Nahe der Gemeinde Adamuz entgleiste
gestern Abend ein Iryo-Hochgeschwindig-
keitszug der italienischen Gesellschaft
Trenitalia mit mehr als
km/h und
prallte auf dem Nachbargleis auf den
entgegenkommenden Zug von RENFE.
Mehrere Waggons stürzten durch die
Wucht eine vier Meter hohe Böschung
hinunter. Die Aufklärung der Ursache
dürfte Wochen oder sogar Monate dauern.