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CHRONIK
Himalaya-Sturzflut: Schon über
Tote
Die Rettungsarbeiten im Katastrophen-
gebiet zwischen Nepal und China werden
durch Flutwarnungen, Erdrutsche und
einem neu entstandenen See erschwert.
Laut chinesischem Katastrophenschutz
wurde flussaufwärts des Grenzübergangs
Gyirong im Südwesten Tibets ein See
entdeckt, der sich infolge der Sturz-
flut gebildet hat. Die Zahl der Toten
steigt unaufhörlich. In Nepal wurden
laut Polizei bisher
Leichen ent-
deckt. China gibt die Zahl der Toten in
Tibet mit 16 an, womit die Gesamtzahl
auf
stieg. Mehr als 3.000 Menschen
werden auf beiden Seiten insgesamt noch
vermisst, darunter hunderte Ausländer.
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