Medikamente gegen Wespenstiche fehlen
In vielen österreichischen Apotheken
sind EpiPens - Notfallmedikamente für
Wespengiftallergiker - derzeit restlos
ausverkauft. Das starke Wespenjahr und
höhere Gewinne der Hersteller im Aus-
land sorgen in Österreich für einen
EpiPen-Engpass. Nachschub wird für Ende
August bzw. Anfang September erwartet.
Menschen mit starken Reaktionen auf
Wespenstiche wie Kreislauf- oder Atem-
problemen setzen immer öfter auch auf
eine Immuntherapie. Dabei wird dem
Körper Wespengift injiziert, bis er
sich daran gewöhnt. Das wirkt laut
Experten in über 90 % der Fälle. Die
Kosten werden meist übernommen.
>