Kein BMW-Dienstwagen für AfD-Politiker
Der deutsche Autobauer BMW stellt dem
neuen Landtagspräsidenten von Sachsen-
Anhalt, Tobias Rausch von der AfD,
Medienberichten zufolge keinen Dienst-
wagen mehr zur Verfügung. Laut "Zeit"
zog die Zentrale des Münchner Konzerns
am Dienstag ein entsprechendes Leasing-
angebot zurück, das sie dem Landtag
zuvor unterbreitet hatte. Am selben Tag
war der AfD-Politiker gewählt worden.
BMW selbst wollte den Fall dem Bericht
zufolge nicht kommentieren und betonte,
sich "grundsätzlich nicht zu Kundenbe-
ziehungen" zu äußern. Von weiteren
Marken wie Audi oder Mercedes gab es