DNA als Datenspeicher genutzt
Ein Forschungsteam unter litauischer
Führung und mit Schweizer Beteiligung
hat eine Maschine entwickelt, die
digitale Dateien in künstliche DNA
übersetzt, um große Datenmengen über
zehntausende Jahre zu sichern. Die
Daten werden in Edelstahlkapseln
ohne Strombedarf gelagert und können
durch Sequenzierung wieder in
Computercode umgewandelt werden.
Obwohl die Technik derzeit teuer und
langsam ist, bietet sie eine Lösung
für die langfristige Speicherung