Iran-Boss denkt über WM-Verzicht nach
Nach den Vorgängen um das Frauen-Team
während des Asien-Cups in Australien
hat der Präsident des iranischen Ver-
bandes (FFI) erneut einen möglichen
Verzicht der Männer-WM in Nordamerika
ins Spiel gebracht. “Welcher vernünf-
tige Mensch würde seine Nationalmann-
schaft in die USA schicken, wenn es bei
der WM genauso politisch zugehen sollte
wie in Australien“, sagte Mehdi Tadsch.
Nach dem Vorrunden-Aus beim Asien-Cup
waren fünf Spielerinnen in Australien
geblieben und hatten humanitäre Visa
erhalten. US-Präsident Donald Trump
hatte erklärt, ihm sei es “wirklich
egal“, ob der Iran an der WM teilnehme.