EZ: Unternehmensstimmung belastet
Die Stimmung in den Unternehmen der
Eurozone hat sich im April wegen der
Folgen des Iran-Kriegs weiter ver-
schlechtert und deutet auf ein Ende des
Wachstums hin. Vor allem hohe Kosten
für Öl und Gas sowie die Sorge vor
möglichen Lieferengpässen lassen die
Firmen pessimistischer in die Zukunft
schauen. Der von S&P Global ermittelte
Einkaufsmanagerindex fiel um 2,1 Punkte
auf 48,6 Punkte, wie S&P nach einer
ersten Schätzung mitteilte. Dies ist
der tiefste Stand seit 17 Monaten.
Analysten hatten im Schnitt nur einen
Rückgang auf 50,1 Punkte erwartet.