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WIRTSCHAFT
Osteuropa hängt Eurozone ab
Die Wirtschaft in Osteuropa bleibt
trotz der durch den Iran-Krieg ausge-
lösten Energiekrise widerstandsfähig.
Das Wiener Institut für Internationale
Wirtschaftsvergleiche (wiiw) prognosti-
ziert den dortigen EU-Ländern in seiner
Frühjahrsprognose ein
Wachstum von 2,3
Prozent
im Jahr 2026. Damit hängen sie
die Eurozone (0,9 Prozent) weiterhin
ab.
Erstmals seit Beginn der 1990er-Jahre
tragen die steigenden Verteidigungs-
ausgaben ebenso stark oder sogar
stärker zum regionalen Wirtschafts-
wachstum bei als ausländische Direkt-
investitionen.
APA-Finance
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