Ryanair setzt Österreich Frist
Der irische Billigflieger
Ryanair
be-
kräftigt im Streit um die österrei-
chische
Luftverkehrssteuer
seine For-
derung nach einem Ende der Abgabe und
setzt der Regierung dafür eine Frist
bis zum 1. Mai. Bis dahin müsse die
Abgabe von 12 Euro pro Passagier kom-
plett abgeschafft werden, forderte die
Airline. Nur dann werde man den im ver-
gangenen Herbst vorgelegten Investiti-
onsplan über 1 Mrd. Dollar (
,3 Mio.
Euro) umsetzen und zehn neue Flugzeuge
Ryanair-Manager Andreas Gruber kriti-
sierte, die Regierung prüfe die Abgabe
nur, statt sie wie zu streichen.