Ryanair wagt keine Prognose
Europas größter Billigflieger
Ryanair
rechnet wegen des
Iran-Kriegs
mit klar
steigenden Kosten
im laufenden Ge-
schäftsjahr. Kerosin, Personal und
Flugzeugwartung dürften teurer zu Buche
schlagen, teilte die irische Flugge-
sellschaft am Montag mit. Im abgelau-
fenen Geschäftsjahr bis Ende März flog
Ryanair zwar einen überraschend hohen
Milliardengewinn ein. Eine Prognose für
das neue Geschäftsjahr wollte Chef
Michael O'Leary jedoch nicht nennen.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr steigerte
Ryanair den
Umsatz
dank mehr Passagie-
ren und höherer Ticketpreise um 11 %