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CHRONIK
850.000 Euro ergaunert: Mio-Strafe
Zu einer Geldstrafe von 1,6 Mio Euro
und 2 Jahren Haft ist am Salzburger
Landesgericht ein Bademeister eines
Hotels verurteilt worden. Er hatte
mit erfundenen Pfandzahlungen mehr
als 850.000 Euro ergaunert.
Der Mann hatte etwa 20 Euro Pfand für
ein Handtuch oder 37 Euro für einen
Bademantel in die Kasse eingetippt. Die
Gäste gab es, die Ausleihe nicht, das
fiktive Pfand hat der Bademeister
selbst kassiert. Aufgefallen war der
Coup, als entdeckt wurde, dass an
Tagen,
an denen der Mann keinen Dienst
hatte,
auch kein Pfand eingegangen war.
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