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POLITIK
Papst setzt Afrika-Reise fort
Papst Leo XIV. wird heute zur letzten
Station seiner 11-tägigen Afrika-Reise
in Äquatorialguinea erwartet. Das Land
im Westen des Kontinents hat annähernd
2 Millionen Einwohner, davon sind zwei
Drittel katholischen Glaubens.
Präsident Obiang ist seit einem Staats-
streich 1979 im Amt - länger als jedes
andere Staatsoberhaupt der Welt. Mit
seiner Familie kontrolliert er Politik
und Einnahmen des ölreichen Landes. Die
Opposition wird unterdrückt.
Der Besuch fällt mit dem ersten
Todestag von Leos Vorgänger, Papst
Franziskus, zusammen.
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