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Israels Armee bleibt in Pufferzone
Israels Regierungschef
Netanjahu
sprach
von der Chance auf ein "historisches
Friedensabkommen" mit dem Libanon. Er
kündigte zugleich an, die israelische
Armee bleibe in einem 10 Kilometer
breiten Streifen im Süden des Libanon
an der Grenze zu Israel.
"Wir von der
Hisbollah
werden uns
vorsichtig an die Waffenruhe halten
unter der Bedingung, dass es sich um
eine umfassende Einstellung der Kampf-
handlungen gegen uns handelt", sagte
ein Abgeordneter der pro-iranischen
Gruppe. So dürfe Israel die Feuerpause
nicht für "Morde" nutzen.
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