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Proteste im Iran: Mehr als 3.000 Tote
Bei den landesweiten Protesten im Iran
sind laut einer Menschenrechtsgruppe
mehr als 3.000 Menschen getötet worden.
Die Organisation HRANA mit Sitz in den
USA teilte heute mit, sie habe
Bestätigungen für 3.090 Todesfälle,
darunter 2.
Demonstranten.
Schah-Sohn Reza Pahlavi hat in Paris
die Iraner für das Wochenende zu neuen
Protesten aufgerufen. In Teheran ist
es laut den wenigen Berichten, die nach
außen dringen, aber seit vier Tagen
ruhig. Der Zugang zum Internet bleibt
indes weiter gesperrt. Nur SMS-Text-
nachrichten können seit heute innerhalb
des Landes wieder versendet werden.
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