Hipp-Chef: Droh-Mail spät entdeckt
Im Fall des Erpressungsversuchs gegen
den deutschen Babykosthersteller Hipp
hat Geschäftsführer Stefan Hipp jetzt
erstmals die Kommunikationsstrategie
seiner Firma verteidigt. Die "vor-
sichtige Kommunikation" sei darin
begründet, dass man die Ermittlungen
nicht behindern wolle, sagte Hipp der
Tageszeitung "Die Presse".
Das Drohschreiben sei am 27.März in
einem Mail-Postfach eingelangt, das
nur selten kontrolliert werde. Des-
halb habe man das Mail auch erst am
16.April entdeckt.
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