Gift: Erpressung von Hipp bestätigt
Die Kriminalpolizei Ingolstadt in
Bayern bestätigt offiziell Ermittlun-
gen wegen Verdachts der versuchten
Erpressung des Babykostherstellers
Hipp. Ein E-Mail der mutmaßlichen
Täter sei seit vergangenem Donnerstag
bekannt. Die "Presse" berichtete zu-
vor von 2 Mio Lösegeldforderung.
In Österreich, Tschechien und der
Slowakei wurden seither insgesamt 5
manipulierte Gläser sichergestellt.
In Österreich wird noch nach einem
manipuliertem Glas gesucht.
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