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Borg-Opfer fordern Schadenersatz
Im Prozess um Marius Borg wurden die
Plädoyers gehalten - der Staatsanwalt
forderte vor Gericht in Oslo, dass
Marius Borg in 39 Punkten für schuldig
befunden werden solle - was einer Haft-
strafe von sieben Jahren und sieben
Monaten entspricht. Außerdem soll der
Sohn von Norwegens Kronprinzessin
Mette-Marit für zwei Jahre keinen
Kontakt mehr zu der Frau aus Fronger
haben dürfen.
Die Anwältin der Opfer forderte für
ihre Mandantinnen Schadenersatz.
Laut Medienberichten handelt es sich
um mehr
als
172.000
Euro. Ein Urteil
wird
in den kommenden Tagen erwartet.
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