Bahnverkehr in Italien erneut gestört
Auf dem Streckennetz der italienischen
Eisenbahn sind zur Halbzeit der
Olympischen Spiele erneut mutmaßliche
Sabotageakte verübt worden.
Nach Angaben der Bahn seien im Großraum
Rom an zwei Stellen die Kabelkanäle
beschädigt worden. Vermutet wird
Brandstiftung. Es kam zu Verspätungen
von bis zu eineinhalb Stunden. Bereits
zu Beginn der Winterspiele vor einer
Woche waren im Norden Italiens Schäden
auf drei Bahnstrecken entdeckt worden,
die ebenfalls erhebliche Verspätungen
verursachten. Unklar ist ob es einen
Zusammenhang mit den Spielen gibt.