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CHRONIK
Überschwemmungen in Mosambik
Der afrikanische Küstenstaat Mosambik
erlebt eine der schwersten Flutkata-
strophen seit Jahrzehnten. Heftige
Regenfälle seit Ende Dezember haben
Überschwemmungen im Süden des Landes
ausgelöst, von denen mehr als 600.000
Menschen betroffen sind. Mindestens 50
Menschen sind nach Angaben der Behörden
ums Leben gekommen.
In den kommenden 24 Stunden würden
weitere, teils sehr schwere Regenfälle
im Süden des Landes erwartet, hieß es
weiter. Betroffen sind vor allem die
Provinzen Gaza, Maputo, Inhambane und
Sofala. Über 78.000 Menschen harren
weiter in Notunterkünften aus.
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