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CHRONIK
FSME-Studie: Angriffspunkt im Erbgut
Die MedUni Graz meldet einen möglichen
Durchbruch in der FSME-Forschung: Es
konnte ein genetischer Risikofaktor
identifiziert werden, der die An-
fälligkeit für die durch Zecken
übertragene Infektion beeinflusst. Die
Entdeckung könnte neue Therapieansätze
ermöglichen.
Konkret zeigt die Studie, dass be-
stimmte Varianten des ABCG1-Gens
mit einem erhöhten Risiko für eine
Erkrankung einhergehen. Wird das Gen
gezielt blockiert, vermehrt sich das
Virus deutlich schlechter, so die
Forscher.
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