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Nachrichten
WIRTSCHAFT
ÖIF-Immobilienprozess vor Ende
Der Prozess um mehrere mutmaßlich zu
günstig veräußerte Immobilien des
Österreichischen Integrationsfonds
(ÖIF) wird heute am Wiener Straflandes-
gericht fortgesetzt. Angeklagt sind
fünf Personen - darunter ein Ex-ÖIF-
Geschäftsführer - und zwei Verbände
wegen Untreue bzw. Anstiftung und
Beteiligung daran.
Sie sollen einen Schaden von mehr als
zehn Mio Euro verursacht haben. Nach
über zwei Jahren Verhandlung könnte es
ein Urteil geben. Die Vorwürfe beziehen
sich auf Vorgänge, die teilweise über
15 Jahre zurückliegen. Die Angeklagten
bekennen sich bisher "nicht schuldig".
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