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LEUTE
Heino will klares Zeichen setzen
Eine Wahlwerbung mit Heino hat für
die AfD möglicherweise ein teures
Nachspiel.
Der in Kitzbühel lebende Volksmusiker
habe beim Landesgericht Innsbruck
eine Klage wegen immateriellen Schadens
über 30.000 Euro eingereicht, sagte
sein Manager der Deutschen Presse-
Agentur. Es seien durch die AfD Ucker-
mark Persönlichkeitsrechte und Marken-
rechte des 87-Jährigen verletzt worden.
Grundsätzlich wehre sich Heino gegen
die Vereinnahmung seiner Person für
politische Zwecke, so Helmut Werner.
Die
AfD-Wahlwerbung sei ein Nährboden
dafür,
dass Heino in das rechte Eck
gestellt
werde, wo er nicht hingehöre.
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