EGMR prüft Schicksal von Krim-Kindern
Der Europäische Gerichtshof für
Menschenrechte prüft den Fall von zehn
Kindern, die nach der russischen
Annexion der Krim 2014 aus ukrainischen
Einrichtungen nach Russland gebracht
worden sein sollen. Die Kinder waren
damals zwischen ein und fünf Jahre alt.
Ukrainische Menschenrechtler werfen
Russland vor, ihnen die russische
Staatsbürgerschaft aufgezwungen und sie
zur Adoption registriert zu haben. Eine
Entscheidung des Gerichts wird in
einigen Monaten erwartet. Eine
Verurteilung Russlands hätte vor allem