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Ryanair setzt Österreich Frist
Im Streit um die österreichische
Luftverkehrssteuer hat der irische
Billigflieger Ryanair der Regierung
eine Frist bis zum 1.Mai gesetzt.
Bis dahin müsse die Abgabe von
12 Euro pro Passagier abgeschafft
werden, forderte die Airline heute.
Nur dann werde man den im Herbst vor-
gelegten Investitionsplan über 1 Mrd
Dollar (
,3 Mio Euro) umsetzen
und 10 neue Flugzeuge in Wien sta-
tionieren. Ryanair-Manager Gruber
kritisierte, die Regierung prüfe die
Abgabe nur statt sie zu streichen.
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