Miriam Unterhiner verbrachte ihre
Jugend auf den Handballfeldern
Italiens. Mit "Mundtot" findet sie
eine radikale poetische Gestalt für
den Sparcherwerb des Sportkörpers
und dessen politische Dimension.
Die in Brixen geborene Autorin, die
Wien zu ihrer Wahlheimat gemacht hat,
machte im Vorjahr mit "Vaterzunge"
am Tiroler Landestheater auf sich auf-
merksam. In Achen folgte im Herbst
die Uraufführung von "Blutbrot".
"Mundtot" feiert am 16.1. im Wiener
Schauspielhaus Premiere. Regie führt
Christiane Pohle. Alle Termine und