Eine Störung sorgt in der westlichen
Hälfte Österreichs für dichte Wolken
und zeitweisen Regen. Dieser
Wetterumschwung kann bei empfindlichen
Menschen Kreislaufprobleme verursachen,
die häufig auch mit Kopfschmerzen oder
Migräne einhergehen. In der östlichen
Landeshälfte zeigt sich dagegen noch
häufig die Sonne, sodass mögliche
negative Wetterreize dort nur schwach
oder gar nicht wahrnehmbar sind.
Bewegung an der frischen Luft kann
helfen, den Kreislauf zu stabilisieren
und das Wohlbefinden zu verbessern.